Leinenkleider

Das Material Leinen ist ein echtes „Multitalent“, das u.a. sommerliche Temperaturen erträglicher machen kann. Denn der Stoff kühlt aufgrund seiner Atmungsaktivität die Haut seiner Trägerinnen – und das während der gesamten Zeit. Diesen komfortablen Bonus gibt es z.B. auch für die Leinenkleider. Diese Traumgewänder können von jeder Frau getragen werden – und das auch optimal in den großen Größen. Die so genannten „Bastfasern“ des Leinens werden aus den Stengeln der Flachspflanze gewonnen.

Seidig-glänzende Aussichten mit dem Leinenkleid

Das traditionelle Material wird auch heute noch zur Herstellung vieler Trachten verwendet. Natürlich auch, um wunderschöne Leinenkleider zu fertigen – die u.a. selbst für festliche Hochzeiten als Brautkleid oder Brautjungfernkleid verwendet werden können. Denn „eingefleischte“ Liebhaber des natürlichen Leinens wollen auch an dem „Tag der Tage“ nicht auf die vielen positiven Eigenschaften verzichten (z.B. atmungsaktive, kühlende Wirkung).

Heute wird das Leinengewebe während der Produktion oft mit anderen Materialien gemischt. So entstehen noch bessere Stoffeigenschaften – u.a. ein höherer Pflegekomfort bzw. eine leichtere Reinigung der Leinenkleider. Auch muss das Leinekleid nicht zwangsläuft in Weiß sein, auch schwarz oder grün ist bei diesen Kleidern gerne gesehen.

Lässig und aktuelle Leinenkleider

Der Leinen wird – z.B. zur Kleiderherstellung – seit vielen Jahrtausenden angebaut. Eine wahre Blütezeit erlebte das Material im Mittelalter – damals kleideten sich Männer genauso wie Frauen mit den Naturgewändern. Die Leinenkleider werden heute für die unterschiedlichsten Anlässe produziert. Und das auch in modernen und kreativen Schnittführungen.

Mit dem Ergebnis, dass sie z.B. als Abendkleider, Cocktailkleider, Wickelkleider oder Ballonkleider genutzt werden können. Viele Leinenkleider lassen sich perfekt z.B. mit körperbetonten Leder- oder Jeansjacken kombinieren. Auch Accessoires (lange Ketten, Schals) werten das gesamte Outfit auf.

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